8.7.2020: Praxiswerkstatt – Bessere Schule mit Erkenntnissen aus Lockdown/Homescooling

Praxiswerkstatt ‚Inklusive Schule in der Migrationsgesellschaft‘

Bessere Schule mit Erkenntnissen aus Lockdown/Homescooling 

STRUKTUR UND KOMMUNIKATION

 

Herzliche Einladung zur nächsten Praxiswerkstatt am 8. Juli 14.00 – 17.00!

Sehr geehrte Interessierte,

bei der Praxiswerkstatt im Juni haben wir begonnen, Auswirkungen des Lockdowns/Homescoolings auf Schulen zu reflektieren und uns über die damit einhergehenden Erfahrungen, Erkenntnisse und Umgangsweisen auszutauschen.

Wir haben festgestellt, dass in dieser ‚Ausnahmezeit‘ vielerorts neue Praktiken und Projekte entstanden sind, die möglicherweise das Potential haben, Schule lebensnaher und menschenfreundlicher zu gestalten und nachhaltig zu verändern.

Wir haben auch darüber diskutiert, welche Strukturen braucht es und wie die schulische Kommunikation (u. a. Einbindung von migrantischen Eltern) verbessert werden kann.

Ein kurzes Protokoll finden Sie hier.

In der nächsten Praxiswerkstatt möchten wir diesen Austausch fortsetzen und vertiefen. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Weiterhin gilt es, dass die Praxiswerkstätten den Raum bieten für:

  • Vertiefung vorgeschlagener Themen und Fragen

  • Fallberatungen

  • spontan eingebrachte (akute) Bedarfe

Wenn Sie Interesse haben, am 8. Juli einen konkreten Fall einzubringen, bitte informieren Sie uns darüber bei Ihrer E-Mail-Anmeldung.

Die Veranstaltung findet unter Beachtung der aktuell geltenden Hygienevorschriften statt.

Für die Teilnahme an der Praxiswerkstatt am 8. Juli bitten wir um die Anmeldung bis zum 3. Juli unter:

mfb[at]pokubi-sachsen.de

Die Praxiswerkstätten werden jeden zweiten Mittwoch des Monats (nicht in Schulferien) angeboten.

Die Termine für die zweite Jahreshälfte 2020 sind voraussichtlich:

9. September 14.00 – 17.00

14. Oktober 14.00 – 17.00

11. November 14.00 – 17.00

9. Dezember 14.00 – 17.00

Wir freuen uns auf Sie!

 

Migration – Flucht – Bildung

Migration-Flucht-Bildung. Bildungsorte einer sich öffnenden Stadt

Das Projekt richtet sich an Dresden und verfolgt das Anliegen, (Stadt-)Bildungsarbeit auszubauen und zu stärken. In Kooperation mit unterschiedlichen Stadt(bildungs)akteuren entwickeln und realisieren wir Teilprojekte zur Einbindung von Migrant*innen als Bildungsakteur*innen, Qualifizierung von Pädagog*innen, institutionellen Öffnung von Bildungseinrichtungen und Bewusstseinsbildung über die Normalität und Bedeutung der städtischen Migration.

Unter anderem bietet unser Projekt: Vernetzung und Lobbyarbeit von geflüchteten und migrierte Pädagog*innen und Bildungsakteure in Sachsen (Netzwerk ‚Pädagog*innen für die Migrationsgesellschaft‘); Veranstaltungen mit Einbezug unterschiedlicher Stadt- und Bildungsakteure zum Austausch über Konzepte und Perspektiven an der Schnittstelle zwischen Stadt, Migration und Zugehörigkeit (Veranstaltungsreihe ‚Dresden: Migration Zugehörigkeit Bildung‘); Fortbildungen für Pädagog*innen im Kontext Schule ( ‚Schule Inklusiv‘: Fortbildungen und Praxiswerkstätte); Situationsanalyse zur Einbindung von Themen Migration, Flucht, globale Not in Curricula /Qualifizierung des pädagogischen Personals/Einbindung von Geflüchteten und Migrant*innen als Teilnehmende und Akteur*innen der Bildung.

Kontakt mfb[at]pokubi-sachsen.de Tel.: (0351) 850 75 162 Gefördert durch den Freistaat Sachsen im Rahmen des Landesprogramm ‚Integrative Maßnahmen'. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.   Im Folgenden sind die Teilprojekte aufgelistet: