Migration – Flucht – Bildung

Migration-Flucht-Bildung.
Bildungsorte einer sich öffnenden Stadt

Das Projekt ‚Migration-Flucht-Bildung. Bildungsorte einer sich öffnenden Stadt‘ ist im Jahr 2016 gestartet und wird durch das Programm ‚Förderung Integrativer Maßnahmen‘ der Sächsischen Landesregierung gefördert.
Das Projekt richtet sich an Dresden und hat das Ziel, die Themen Migration und Flucht im Kontext globaler Zusammenhänge als Bildungsinhalte in möglichst vielen Bildungsinstitutionen der Landeshauptstadt zu etablieren. Dabei geht es sowohl darum, dass die Themen Eingang in die Bildungsarbeit (sowie in die öffentlichen (Bildungs-)Räume) finden, als auch darum, wie dies geschieht – auf welche Weise, aus welcher Perspektive, mit welchem Ziel.
Ein weiteres Ziel des Projektes ist es, Bildungsangebote und Bildungsinstitutionen für Migrant*innen und hier insbesondere für Geflüchtete zu öffnen. Hier geht es darum, wie Zugänge überprüft und erleichtert werden können, wie für diese Zielgruppe(n) relevante Inhalte Eingang in die Bildungsarbeit finden, welche Qualifikationen der pädagogisch Tätigen sind dabei bedeutsam und wie Migrant*innen selbst – im Sinne einer handelnden Teilhabe – als (Bildungs-)Akteur*innen eingebunden werden.
Das Projekt richtet sich an Bildungsinstitutionen, politische Entscheidungsträger und zivilgesellschaftliche Kräfte in der Kommune und ist interessiert an vielfältigen Kooperationen für die Gestaltung von Teilprojekten.

Projektmitarbeiterinnen:
Anna Nikolenko
Nora Zeising
mfb@pokubi-sachsen.de
Tel.: (0351) 850 75 162

Im Folgenden sind die Teilprojekte aufgelistet:

Migration – Flucht – Bildung

Migration-Flucht-Bildung. Bildungsorte einer sich öffnenden Stadt Das Projekt ‚Migration-Flucht-Bildung. Bildungsorte einer sich öffnenden Stadt‘ ist im Jahr 2016 gestartet und wird durch das Programm ‚Förderung Integrativer Maßnahmen‘ der Sächsischen Landesregierung gefördert. Das Projekt richtet sich an Dresden und hat das Ziel, die Themen Migration und Flucht im Kontext globaler Zusammenhänge als Bildungsinhalte in möglichst vielen Bildungsinstitutionen der Landeshauptstadt zu etablieren. Dabei geht es sowohl darum, dass die Themen Eingang in die Bildungsarbeit (sowie in die öffentlichen (Bildungs-)Räume) finden, als auch darum, wie dies geschieht - auf welche Weise, aus welcher Perspektive, mit welchem Ziel. Ein weiteres Ziel des Projektes ist es, Bildungsangebote und Bildungsinstitutionen für Migrant*innen und hier insbesondere für Geflüchtete zu öffnen. Hier geht es darum, wie Zugänge überprüft und erleichtert werden können, wie für diese Zielgruppe(n) relevante Inhalte Eingang in die Bildungsarbeit finden, welche Qualifikationen der pädagogisch Tätigen sind dabei bedeutsam und wie Migrant*innen selbst – im Sinne einer handelnden Teilhabe - als (Bildungs-)Akteur*innen eingebunden werden. Das Projekt richtet sich an Bildungsinstitutionen, politische Entscheidungsträger und zivilgesellschaftliche Kräfte in der Kommune und ist interessiert an vielfältigen Kooperationen für die Gestaltung von Teilprojekten. Projektmitarbeiterinnen: Anna Nikolenko Nora Zeising mfb@pokubi-sachsen.de Tel.: (0351) 850 75 162 Im Folgenden sind die Teilprojekte aufgelistet: